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Der große Ratgeber für alle angehenden Vlogger und Youtuber®!

Vlog-Tipp – Die Bildqualität

Die Bildqualität

HD or not HD

Natürlich HD. Kaum ein Zuschauer lässt sich heute noch mit Aufnahmen zufriedenstellen, welche nicht mindestens eine Auflösung von 720p haben.

Allerdings gibt es heutzutage schon so viele und auch günstige Möglichkeiten Videos in Full HD (1080p) aufzunehmen, dass man den Schritt eine dazu fähige Vlog Kamera anzuschaffen definitiv wagen sollte.

Je nach Einsatzzweck könnt ihr Camcorder, Spiegelreflex-, Systemkameras, Webcams oder gar ein Handy für eure Aufnahmen nutzen.

Wir selbst haben unsere Videos lange Zeit mit unseren Smartphones aufgezeichnet, welche Videos in Full HD aufzeichnen konnten.

Die Smartphones waren bereits durch privaten Gebrauch vorhanden und so konnte man nahezu ohne zusätzliche Kosten mit der Videoproduktion beginnen.

Dies ist auch für euch, wenn ihr Beginner seid, eine günstige Möglichkeit ohne großen finanziellen Aufwand herauszufinden, ob euer Konzept überhaupt auf positives Feedback bei euren Zuschauern stößt.

Um jedoch halbwegs konkurrenzfähig zu sein empfehlen wir euch nicht in weniger als HD-Qualität aufzunehmen. Die 360p-Zeiten sind nun wirklich vorbei.

Es werde Licht

Selbst mit günstigeren Vlog Kameras aufgezeichnete Videos kann man mit geringem finanziellen Aufwand zu einer immensen Verbesserung in der Bildqualität verhelfen.

Allein mit einer guten Ausleuchtung des zu filmenden Bereichs erzielt ihr bessere Ergebnisse. Schaut euch zu diesem Thema auch mal unseren Vlog Tipp zum Thema Licht und Ausleuchtung an.

Bilder pro Sekunde – FPS

Damit eure Videos „flüssig“ ausschauen benötigt ihr eine Vlog Kamera, welche Aufnahmen mit mindestens 25fps machen kann. Denn erst ab diesem Wert nimmt das menschliche Auge keine einzelnen Bilder bzw. Frames mehr wahr. Eure Aufnahmen wirken „echter“ und sind weitaus angenehmer anzuschauen.

Wir filmen mittlerweile mit 50fps und der Unterschied zu früheren Aufnahmen ist wirklich enorm.

Autofokus

Ein schnell reagierender Autofokus erspart euch allzu oft verschwommene Bilder. Bewegt ihr euch selbst, oder auch ein Produkt, vor der Kamera hin und her (bzw. vor und zurück) kann das Bild ganz schnell mal unscharf werden, wenn ihr einen zu langsamen oder vielleicht sogar gar keinen Autofokus habt. Dies ist unangenehm für den Zuschauer und auch ihr werdet irgendwann feststellen, wie mühsam es ist, wenn man einzelne Aufnahmen erneut machen muss, weil die vermaledeite Kamera mit euren Bewegungen mal wieder nicht mitgekommen ist.

Weitwinkel

Möchtet ihr nicht nur eure eigene Nase sondern auch möglichst viel von der Umgebung im Hintergrund aufnehmen, vielleicht ist sie ja interessant und sehenswert, so empfiehlt es sich eine Vlog Kamera mit Weitwinkelfunktion oder Objektiv zu nutzen. Ein Weitwinkelobjektiv hat einen Bildwinkel, der größer als der eines menschlichen Auges ist.

Das aufgenommene Bild wirkt leicht verzerrt. Allerdings wird diese Optik sogar von vielen erfolgreichen Vloggern sehr geschätzt. Die Videos bekommen eine bestimmte Weite, alles wirkt etwas offener und weniger einengend.

Ob ihr ein Weitwinkelobjektiv nutzen möchtet oder nicht ist allerdings reine Geschmackssache. Wir filmen derzeit weitestgehend ohne.

Bildstabilisator

Seid ihr eher die Art von Vlogger, die ihre Vlog Kameras auch gerne mal aus der Bewegung heraus einsetzen? Sei es beim Laufen, Skateboarden oder Fahrradfahren?

Dann empfehlen wir euch eine Kamera mit Bildstabilisator zu verwenden. Mit diesem könnt ihr Verwackler bzw. eine gewisse Verwacklungsunschärfe verhindern bzw. verringern.

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